Software fürs Maklerbüro: was du wirklich brauchst
Die meisten Maklerbüros haben zu viel Software und zu wenig Ordnung. Ein nüchterner Überblick, was welche Kategorie leistet.
Kein Theorie-Blog: Hier steht, was im Maklerbüro tatsächlich passiert – wie Anfragen bearbeitet werden, wie Akquise funktioniert, was rechtlich zu beachten ist und welche Software sich lohnt. Geschrieben von einem aktiven Makler.
Wie du auf Portalanfragen schneller reagierst, systematisch nachfasst und aus Interessenten Besichtigungen machst.
9 Beiträge · mit Leitfaden🗂️Struktur für den Maklertag: Postfach, Termine, Aufgaben und Notizen so organisieren, dass nichts liegen bleibt.
9 Beiträge · mit Leitfaden🤝Eigentümer gewinnen, Alleinaufträge holen und Auftraggeber so betreuen, dass sie dich weiterempfehlen.
9 Beiträge · mit Leitfaden🏡Vom Exposé über die Portale bis zur Besichtigung: wie Objekte schneller und zu besseren Konditionen verkaufen.
9 Beiträge · mit Leitfaden⚖️Pflichtangaben, Datenschutz, Widerruf, Provision: worauf du im Makleralltag achten musst – verständlich erklärt.
8 Beiträge · mit Leitfaden⚙️Welche Software Maklerbüros wirklich brauchen, was sie kostet und wie du sie einführst, ohne den Betrieb lahmzulegen.
8 Beiträge · mit LeitfadenDie meisten Maklerbüros haben zu viel Software und zu wenig Ordnung. Ein nüchterner Überblick, was welche Kategorie leistet.
Was zwischen dem unterschriebenen Alleinauftrag und dem Notartermin passiert – als durchgehender Ablauf statt als Sammlung einzelner Aufgaben.
Ein Überblick über die Pflichten, die bei jedem Auftrag greifen – als Landkarte, nicht als Rechtsgutachten.
Akquise ist die Aufgabe, die nie dringend ist und deshalb immer verschoben wird. Ein Überblick, welche Wege tatsächlich Aufträge bringen.
Die Lizenzkosten sind selten das Problem. Teuer wird, was daneben liegt – und was nicht genutzt wird.
Die meisten Exposés werden nicht gelesen, sondern überflogen. Wie du für Überflieger schreibst, ohne oberflächlich zu werden.
Die meisten Organisationssysteme scheitern nicht am Konzept, sondern an dem Tag, an dem alles gleichzeitig passiert. Ein System, das solche Tage übersteht.
Fünf Angaben müssen in jede kommerzielle Immobilienanzeige. Fehlen sie, ist das bußgeldbewehrt und abmahnfähig.
Bei Eigentümer-Leads entscheidet fast nur eines: wer zuerst anruft. Was das für deinen Ablauf bedeutet.
Der komplette Ablauf von der eingehenden Portalanfrage bis zum vereinbarten Besichtigungstermin – inklusive der Stellen, an denen im Alltag typischerweise etwas verloren geht.
Viele kleine Büros zahlen für ein System, das sie zu zehn Prozent nutzen. Wann das sinnvoll ist – und wann nicht.
Das Titelbild entscheidet über die Zahl der Anfragen. Was du ohne Ausrüstung besser machen kannst und ab wann sich der Fotograf lohnt.
Ein leeres Postfach ist ein schönes Ziel und ein schlechter Maßstab. Was im Maklerbüro stattdessen zählt.
Der häufigste Grund für verlorene Provisionsansprüche: eine fehlende oder fehlerhafte Widerrufsbelehrung.
Das Erstgespräch entscheidet über den Auftrag – meist in den ersten zehn Minuten, und selten über den Preis.
Wer in fünf statt dreißig Minuten antwortet, erreicht den Interessenten 21-mal so oft. Was hinter der Zahl steckt und wie du sie im Alltag nutzt.
Funktionslisten helfen bei der Auswahl kaum. Die Kriterien, die nach sechs Monaten tatsächlich zählen.
Drei Portale, drei Zielgruppen, drei Preismodelle. Wie du entscheidest, wo du inserierst – und was du dir sparen kannst.
Der Maklerberuf besteht aus Unterbrechungen. Eine Tagesstruktur, die das einkalkuliert statt dagegen anzukämpfen.
Seit Ende 2020 gelten beim Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern an Verbraucher feste Regeln. Was das praktisch bedeutet.
Der Alleinauftrag ist besser für den Eigentümer – man muss es nur erklären können. Die Argumente, die tatsächlich überzeugen.
Die meisten Interessenten sagen nicht ab, sie melden sich einfach nicht mehr. Wie du nachfasst, ohne wie ein Verkäufer zu klingen.
Dein Geschäft findet nicht in der Objektverwaltung statt, sondern im Postfach. Was daraus folgt.
Acht Einzeltermine über drei Wochen oder zwei Besichtigungstage? Die Antwort hängt vom Markt ab – und meistens fällt sie zugunsten der Bündelung aus.
Was am Telefon besprochen wurde, existiert nach zwei Tagen nur noch ungefähr. Die Notiz danach ist die billigste Versicherung im Maklerbüro.
Datenschutz im Maklerbüro ist überschaubar, wenn man ihn einmal ordentlich aufsetzt. Die Liste, die tatsächlich abzuarbeiten ist.
Der häufigste Grund für unzufriedene Eigentümer ist nicht der ausbleibende Verkauf, sondern das ausbleibende Lebenszeichen.
Drei Portale, drei Postfächer, drei Benachrichtigungslogiken. Wie du daraus einen Arbeitsablauf machst, statt drei.
Zwischen Marketingversprechen und Alltag liegt eine Lücke. Was im Maklerbüro heute funktioniert – und was nicht.
Der Angebotspreis ist die wichtigste Entscheidung der ganzen Vermarktung – und die, die am häufigsten aus dem Bauch getroffen wird.
Makler sind Verpflichtete nach dem GwG. Was das konkret bedeutet – und was bei einer Prüfung verlangt wird.
Empfehlungen sind die beste Auftragsquelle und die einzige, um die sich kaum jemand systematisch kümmert.
Nach der Besichtigung sitzt du im Auto und weißt alles. Zwei Stunden später weißt du noch die Hälfte. Am nächsten Tag ein Drittel.
Die Auswahl ist der leichte Teil. An der Einführung scheitern die meisten Projekte – meist aus denselben drei Gründen.
Ein geplatzter Kaufvertrag kostet dich Wochen. Die Prüfung, die das verhindert, dauert ein Gespräch.
Eine Besichtigung kostet dich anderthalb Stunden. Drei Fragen in der ersten Antwort sortieren vor, ohne unhöflich zu wirken.
Die meisten Bewertungsanfragen führen nicht zum Auftrag. Nicht weil die Menschen nicht verkaufen, sondern weil niemand dranbleibt.
Jede Zusage ohne Datum ist eine vergessene Zusage. Wie du dir ein System baust, das dich erinnert, statt dich zu ermahnen.
Beim Notartermin darf nichts überraschen. Was du vorher klären musst, damit der Termin ein Formalakt bleibt.
Nicht die unbeantworteten Anfragen kosten am meisten, sondern die halb beantworteten. Eine Fehleranalyse aus der Praxis.
Der Maklervertrag entscheidet über deinen Provisionsanspruch. Was zwingend rein muss und welche Klauseln regelmäßig scheitern.
WhatsApp ist der Kanal, auf dem die verbindlichsten Zusagen entstehen – und der, auf dem am wenigsten dokumentiert wird.
Der Makler, der die Wunschzahl bestätigt, bekommt den Auftrag und verkauft nicht. Wie du den dritten Weg gehst.
Achtzig Prozent deiner Antworten sind Varianten von sechs Texten. Wer sie vorbereitet hat, antwortet in Minuten statt Stunden.
Bei acht Objekten in der Vermarktung weißt du nicht mehr auswendig, wann die Heizung erneuert wurde. Der Interessent fragt trotzdem.
Die berechtigtste Frage bei jeder Maklersoftware. Die Kriterien, an denen du eine seriöse Antwort erkennst.
Zwei Wochen Abwesenheit erzeugen einen Berg, der nie ganz abgetragen wird. Wie du dafür sorgst, dass er gar nicht erst entsteht.
Handelsrecht, Steuerrecht, Geldwäschegesetz und Datenschutz stellen unterschiedliche Anforderungen. Wie du sie zusammenbringst.
Die Terminfindung ist der größte Zeitfresser im Anfragenprozess. Zwei konkrete Vorschläge lösen ihn fast vollständig.
Der Notartermin ist das Ende des Auftrags, nicht das Ende der Beziehung. Was danach passiert, entscheidet über deine Aufträge in fünf Jahren.
Eine Absage ist der letzte Eindruck, den du hinterlässt. Wer sie gut schreibt, bekommt den Kontakt später zurück – manchmal als Auftraggeber.
Die erste Einstellung ist die schwerste. Eine nüchterne Rechnung, ab wann sie sich trägt – und was du vorher abgeben kannst.